Wenn alles endet. Plötzlicher Kindstod.

(23) Triggerwarnung: Plötzlicher Kindstod.

Es hat jetzt zwei Monate gedauert, bis die nächste Podcastfolge erschien, das tut mir leid. Aber es hatte Gründe:

Die folgende Episode fiel mir sehr schwer, zu schreiben, zu veröffentlichen und nun auch einzusprechen. Deshalb hat es etwas länger gedauert. Wir haben uns aber damals entschlossen, das Kapitel im Buch zu lassen, auch wenn es nicht lustig ist, wie die anderen Abschnitte des Buches. Der Plötzliche Kindstod ist Teil unserer Arbeit, kein schöner, aber ein Teil.

Wem das Thema aber ein ungutes Gefühl bereitet, sollte auf das Hören lieber verzichten.

Eine Antwort auf „Wenn alles endet. Plötzlicher Kindstod.“

  1. Der Podcast hat mich sehr berührt. Dass der Kinderarzt samt MFAs zur Beerdigung kommt: Ob es dass wohl auch bei uns in der Großstadt gibt? Dass die Nachbarinnen gleich zur Stelle sind, damit die Eltern in diesen furchtbaren allerersten Stunden nicht allein sind und damit die Kinder (früher auch: das Vieh) versorgt werden: Das ist eine so gute Sitte, die aber in Vergessenheit gerät. Viele kommen heute ja mit dem Tod gar nicht mehr in Berührung bzw. erst dann, wenn die eigenen Eltern hochbegabt sterben.

    Ein Kind zu verlieren, ist sicher das Schlimmste, was Menschen widerfahren kann. Danke für diesen Beitrag.

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